Von der Gotik zum Labyrinth

Vorgeschichte

Ich lernte das gotische Labyrinth von Chartres erstmals 1980 im Zusammenhang mit einer individuellen Städtereise nach Paris kennen. Ein Tagesausflug führte mich von Paris nach Chartres und dort in die gotische Kathedrale. Damals stand für mich noch die Gotik im Vordergrund.

Das war dann auch der Grund, warum ich 1985 an einem Gotik-Seminar in Chartres teilnahm.

SeminarReise

Vom 21. bis 29. April 2012 nahm ich an einer Seminarreise „Die Weisheit der Kathedrale von Chartres“ mit Gernot Candolini aus Innsbruck/Tirol teil.

 

Untergebracht waren wir im Gästehaus der Assomptionisten Schwestern in der Rue Violet im Südwesten von Paris/Frankreich und später im Maison Saint Yves, einem Bildungs- und Seminarzentrum, direkt neben der Kathedrale von Chartres/Frankreich.

 

Von Paris aus besichtigten wir die Kathedrale in Saint Denis. Das Thema des Vormittags war: „Der Beginn der Gotik“.

Chartres

Am andern Tag fuhren wir mit der Bahn nach Chartres.

 

Dort hatten wir interessante Begegnungen mit Wolfgang Larcher (Kunsthistoriker und bedeutendster, deutschsprachiger Kunstkenner der Kathedrale - Führungen) und Helge Burggrabe (Musiker und Komponist - Gesang und Musik).

 

Sehr beeindruckt war ich von den Begehungen und Führungen, insbesondere auf dem Kirchendach und zwischen dem Strebewerk sowie durch die Krypta.

 

Interessant, unsere Wanderung auf einem Teilstück des Jakobsweges in Richtung Chartres.

 

Unvergessen, unsere Gesänge, die wir mit Gernot Candolini und Helge Burggrabe vorher eingeübt hatten - ganz besonders während der Begehung der Krypta und vor unseren beiden Labyrinthgängen.